Meine Schauspielausbildung zwischen Uta Hagen, Meisner Technik, Method Acting und der Realität des Schauspielerlebens

Meine Schauspielausbildung in New York und Los Angeles

Ich bin in Italien aufgewachsen, in den Hügeln Umbriens.
Unser Bauernhof (Monticchio) lag isoliert im Hochland umgeben von Wäldern. Das nächste Haus war mehrere Kilometer entfernt, das nächste Dorf war sieben Kilometer weiter. Weite Landschaft, Stille, Natur. Viele Tiere. Kein urbanes Umfeld, kein kulturelles Zentrum.

Als Kind bedeutete diese Umgebung Freiheit, aber auch Abgeschiedenheit. Theater, Film oder Schauspiel waren keine alltäglichen Themen – obwohl ich aus einer Künstlerfamilie stamme. Mehrere meiner Vorfahren waren Maler (die Heiders), und mein Großvater war Schriftsteller, Drehbuchautor und Theatermacher (Harald Bratt). Er starb leider vor meiner Geburt.

Wir hatten in Monticchio kein Fernsehen. Es gab Felder, Hoftiere, Arbeit – und (vielleicht) viel Raum für Fantasie.

Bauernhof "Monticchio" in Umbrien in Italien auf dem Daniel Urban aufgewachsen ist

Der Bauernhof in Umbrien in Italien, auf dem Daniel Urban aufgewachsen ist

Mit zwanzig ging ich nach München. Ich begann zu studieren und merkte relativ schnell, dass mich eine Sache immer stärker beschäftigte: Schauspiel.

Ich wollte es lernen. Nicht als Hobby. Sondern ernsthaft. Ein Auslöser waren auch drei VHS-Kassetten mit Filmen von James Dean, die ich von einem guten Freund bekommen hatte.

Diese Filme trafen mich unerwartet stark. Zum ersten Mal traute ich mich, davon zu träumen, Schauspieler zu werden. Ich machte einige Kurse und Workshops in München und bei John Coustopoulos, der Schauspiellehrer in New York war. So kam die Idee, in den USA zu lernen.

Wenn ich diesen Weg gehen wollte, musste ich ihn selbst finanzieren. Also arbeitete ich. Unter anderem in Callcentern, als Weihnachtsmann und bei vielen weiteren Studentenjobs. Ich sparte Geld, plante Aufenthalte in den USA und bereitete mich vor. Jeder Aufenthalt war durchgerechnet. Jeder Flug ein Risiko. Jeder Monat dort für mich eine riesige Investition. Mein Glück war das mein Onkel Robert in New York lebte. Bei ihm konnte ich wohnen.

Ich wollte nicht nur als Tourist an amerikanischen Schauspielschulen schnuppern. Ich wollte dort wirklich das Handwerk Schauspiel lernen.

Wenn Sie sich für die Entwicklung des Method Acting und die wichtigsten Schauspielmethoden von Stanislawski bis zu Sanford Meisner, Stella Adler, Lee Strasberg und Uta Hagen interessieren, finden Sie eine ausführliche Übersicht in meinem Artikel über die Geschichte und zentralen Schauspieltechniken der Inside-Out-Methoden und des Method Actings.

New York – 2004

2004 ging ich nach New York. Ich kann mich noch gut erinnern wie ich Abends bei Sonnenuntergang ankam. Bei der Fahrt in die Stadt schaute ich nur nach oben (zu den Wolkenkratzern) und war überwältigt.

Nahe dem Times Square in Manhattan bei Nacht mit gelben Taxis und Lichtern – hier lebte Daniel Urban bei seiner Schauspielausbildung in New York

Manhattan bei Nacht – New York gilt als eines der wichtigsten Zentren für eine internationale Schauspielausbildung

Onkel Robert nahm mich in Manhattan auf – der Bruder meiner Mutter. Er war Architekt und Ingenieur, ein Intellektueller mit großem Interesse an Philosophie und Architektur. Er hatte in den `80 Jahren für Donald Trump gearbeitet. Sein Büro lag in der 48th Street, 9th Avenue – wenige Minuten vom Times Square entfernt. Dort konnte ich auf einem Hochbett in einem mini Nebenzimmer in seinem Büro schlafen.

Für mich war er ein Anker in dieser riesigen Stadt.

New York war damals noch stark geprägt von der Zeit nach 9/11. Man spürte eine besondere Atmosphäre. Die Stadt funktionierte, sie war lebendig, aber gleichzeitig lag noch eine Angst in der Luft.

Ich war Anfang zwanzig und kam aus einem völlig anderen Umfeld. Mein Englisch war miserabel. Wirklich, wirklich schlecht.

Einige deutsche Schauspielschüler sagten mir immer wieder: „Mit deinem Englisch würde ich mich das nicht trauen.“

Ich traute mich trotzdem. Aber es war hart.

Daniel Urban während seiner Schauspielausbildung 2004 in einer kleinen Wohnung (Büro von Onkel Robert) in Manhattan

New York 2004 – während meiner Schauspielausbildung lebte ich im Büro von meinem Onkel in Manhattan.

Was lernt man in einer Schauspielausbildung in New York oder Los Angeles?

Eine Schauspielausbildung in New York oder Los Angeles konzentriert sich stark auf praktische Schauspielmethoden wie die Meisner-Technik, Method Acting oder die Arbeit nach Uta Hagen und Stella Adler. Schauspielschüler trainieren Szenenarbeit, emotionale Wahrhaftigkeit, Camera Acting und intensive Partnerarbeit. Viele internationale Schauspieler besuchen Studios wie das Herbert Berghof Studio oder das Lee Strasberg Theatre & Film Institute, um ihre Fähigkeiten vor allem für Film und Fernsehen zu entwickeln.

Herbert Berghof Studio – Die Schule von Uta Hagen

Ich begann meine Ausbildung am Herbert Berghof Studio. Die Schule ist vor allem von Uta Hagen geprägt worden.

Die Arbeit dort war anspruchsvoll und präzise. Es ging um konkrete Aufgaben, klare Umstände und Verhalten unter Druck. Viel aus den klassischen Lehren und Übungen von Uta Hagen.

Wir arbeiteten unter anderem an Kenneth Lonergans Stück Lobby Hero und an Closer von Patrick Marber.

Meine erste Probe von Lobby Hero war schwach. Ich verstand den amerikanischen Ton nicht.
Ich verstand nicht, wie minimalistisch Wahrhaftigkeit im Spiel sein kann. Wie wichtig das Innerliche, das Zuhören und die Beziehung im Spiel sind.

In Deutschland war ich vom Schauspielunterricht was anderes gewohnt. Die amerikanischen Ansätze und die Art zu Lehren waren anders. Meine Sehnsucht, diese Wahrhaftigkeit im Spiel zu lernen wurde jeden Tag stärker.

Die ersten Erfahrungen in den USA mit der Meisner Technik

Parallel dazu begann ich dort auch mit der Arbeit nach Sanford Meisner.

Die berühmte Repetition-Übung. Und ich machte sie auf Englisch. Wenn man eine Sprache nicht beherrscht, ist Repetition brutal.

Wenn du nicht verstehst, was dein Partner sagt – wie sollst du reagieren?
Wenn dir Wörter fehlen – wie sollst du die Repetition variieren?
Wenn du innerlich übersetzt, bist du nicht im Moment.

Meine amerikanischen Partner waren natürlich in den Übungen mit mir – so schien es mir zumindest – auch frustriert. Ich hatte oft das Gefühl, eine Belastung zu sein, weil sie nicht frei mit mir arbeiten konnten. Das war hart.

Aber gleichzeitig war es ein radikales Training in Präsenz. Man kann sich noch weniger verstecken, wenn die Sprache nicht funktioniert. Ich biss mich irgendwie durch.

Mehr zur Meisner Technik findest du auch auf meiner Homepage.

Das Actors Studio und Sean Penn

Über das Internationale Theaterinstitut bekam ich in dieser Zeit Zugang zum Actors Studio.

Von außen wirkt es unscheinbar. Gleich am Eingang ist es wie ein Raum aus dem letzten Jahrhundert.

Vor der Tür stand ein stark verwahrloster Mann. Ich dachte, es wäre ein Obdachloser. Er roch intensiv. Als die Tür geöffnet wurde, kam er mit hinein. Ich dachte, er wollte etwas Geld von uns erbetteln.

Später stand genau dieser Mann auf der Bühne. Er war Schauspieler. Er hatte mehrere Tage auf der Straße gelebt, um sich auf seine Szene vorzubereiten. Das war meine erste unmittelbare Begegnung mit der radikalen Seite des Method Acting.

An diesem Tag war auch Sean Penn dort. Neben Al Pacino war er mein größtes Idol. Nach der Sitzung lief ich ihm mehrere Blocks hinterher. Ich hatte Angst, ihn anzusprechen. Schließlich tat ich es.

Wir unterhielten uns ein paar Minuten. Für mich war es ein Moment, den ich nicht vergessen werde.

Mit Paula in New York – Lebendigkeit und Wachstum

In New York lernte ich nach einiger Zeit Paula kennen, eine spanische Schauspielstudentin die dort auch zur Schule ging.

Wir waren die einzigen mit Hüten in der Schule. Eines Abends, nachdem unsere Schauspielklasse etwas trinken gegangen war, gingen wir zu zweit noch spazieren und landeten auf der Brooklyn Bridge. Beim Küssen fielen unsere Hüte auf den Boden. Es gibt ein Foto davon – zwei Hüte übereinander auf dem Asphalt. Auf der Brooklyn Bridge. Es fühlte sich an wie ein Film.

Während des Kusses zog sie mir unbemerkt das Portemonnaie aus der hinteren Hosentasche. Ich merkte es nicht. Paar Minuten später gab sie es mir zurück. Wir mussten beide lange lachen.

Sie bereitete sich auf eine Rolle als Diebin vor und trainierte Taschendiebstahl. Die Zeit in New York wurde einfacher und schöner. Mit Paula und Robert fühlte ich mich endlich nicht mehr in dieser riesigen Stadt verloren. Diese lebendige Zeit mit Paula und in den Schauspielklassen war intensiv, befreiend und lehrreich. Auch mein englisch und die Szenen wurde besser.

Schauspielausbildung Daniel Urban New York Los Angeles Taxi mit Paula

Daniel Urban während seiner Schauspielausbildung in New York und Los Angeles – im Taxi in Manhattan mit Paula

Meine Zeit in Los Angeles – Lee Strasberg Institute, Susan Batson und viele Stars

Einige Monate später ging ich nach Los Angeles, weil ich von der FFA ein Stipendium erhalten hatte. Durch Freunde meiner Familie lebte ich zeitweise am Anfang bei einem ehemaligen Kinderstar und seinen Eltern in den Hügeln von L.A.

Hollywood Sign mit Blick auf Los Angeles bei Sonnenuntergang – Zentrum der Filmindustrie. Dort hat Daniel Urban mit vielen Schauspiellehrern gearbeitet

Blick auf das Hollywood Sign und Los Angeles – Symbol der internationalen Filmindustrie

Unser Nachbar war damals niemand Geringeres als Mark Wahlberg – ehemaliges Calvin-Klein-Model und längst Hollywood-Star – der regelmäßig mit seinen Hunden vorbeikam. Auch Jennifer Aniston, bekannt aus „Friends“, begegnete ich in diesem Umfeld. Ich war auf den Geburtstagspartys von Roland Emmerich, feierte in der Villa von Jürgen Prochnow, mit Paris Hilton im Haus der Produzenten von Letal Weapon und traf mehrmals Udo Kier. Ich traf viele weitere internationale Filmgrößen. Beim L. A. Filmfestival begegnete ich zudem meinem Lieblingsregisseur Fatih Akin – Begegnungen, die meinen Blick auf Film und Branche nachhaltig prägten.

Danach verbrachte ich die nächste Zeit in den Oakwood Apartments – einem bekannten Wohnkomplex, in dem es sich gut leben ließ.

Jacuzzi. Tennisplatz. Pool. Eine eigene kleine Schauspielwelt. Ich war mit einigen anderen deutschen Schauspieler:innen bei THE STUDIO – International Film Actors’ Training von Petra Gallasch. Dort wurden viele deutschsprachige Schauspieler*innen zum Film- und TV-Acting in Hollywood gecoacht.

Nach THE STUDIO war ich am Lee Strasberg Theatre and Film Institute. Dort lernte ich Anna Strasberg kennen. Meine Tante hatte den Kontakt bei der Oscar-Verleihung vermittelt. Und Anna Strasberg nahm mich auf. Dort arbeitete ich u. a. mit der Oscar-nominierten Schauspielerin Sally Kirkland in der Camera-Acting-Klasse. Sie erzählte uns, wie sie eine Alkoholikerin spielte, ohne selbst Alkohol zu trinken – durch präzise Arbeit mit Emotional Memory und Sense Memory.

Dazu fing ich an mit der Schauspiellehrerin Susan Batson zu arbeiten. Sie hatte damals eine Schule in New York und eine in Los Angeles. Ihre Arbeit mit Need (bzw. Wunde) und Public Persona hat meine Schauspielarbeit bis Heute stark beeinflusst.

Wer diese Arbeitsweise selbst kennenlernen möchte, findet sie auch in meinem dreitägigen Susan-Batson-Workshop in München.

Ich war damals teilweise der einzige Ausländer in ihren Klasse. Nach einer Szene sagte sie zu mir:

„You have no bad acting habits.“

Ich wusste, das stimmte nicht ganz.

Aber ich wusste auch, dass ich Etwas gewachsen war.

Daniel Urban während seiner Schauspielausbildung in Los Angeles als junger Schauspieler

Schauspielbilder in Los Angeles – während meiner Schauspielausbildung

Glamour und Realität

Los Angeles war für mich trotzdem eine Stadt voller Widersprüche.

Ich war auf unglaublichen Partys und sah so viele schöne, glamouröse Menschen. Und gleichzeitig wurde mein Alltag schwieriger. Irgendwie passte ich hier nicht rein. Und mein Geld ging langsam aus.

Ich lebte zeitweise in Häusern, auf die ich aufpassen musste, um Miete zu sparen. Dann in Hostels. Und irgendwann schlief ich im Auto. Mit Straßenkarten auf der Rückbank meines „Uggly Dugly“. Auch diese unendlichen Fahrten im Auto. Ohne Navi. Verirrt auf Freeways. Auf der Suche nach Parkplätzen wo ich sicher schlafen konnte. Das werde ich nie vergessen. ich wollte noch nicht zurück. Ich wollte noch lernen. Ich hielt durch und ernährte mich Monatelang von Reis und Bohnen für paar Dollar bei Mexikanische Imbissen.

Los Angeles ist eine Stadt voller Optimismus. Jeder glaubt, er wird es schaffen.

Das ist inspirierend. Und (für mich war es) gnadenlos zugleich. New York passte irgendwie besser zu mir.

Mein Wendepunkt – Der Schauspielcoach Björn Johnson

Der wichtigste Lehrer dieser Zeit in Los Angeles war für mich neben Susan Batson sicherlich Björn Johnson. Heute ist er auch ein sehr gefragter Schauspieler in Los Angeles.

Er sagte damals nach einem Monolog zu mir:

“Waiting for your emotions is like waiting for the bus. But not as interesting.” Ich dachte damals, meine Gefühle seien im Zentrum meines Spiels.

Er sagte:

“It’s not about you.
It’s not about your emotions.
It’s about the screenplay.
It’s about the director.
It’s about the other actor.”

Und dann:

“You have emotions for days. What you need is landing everything on the other one. Let your partner feel. Don’t feel. Try to let the other person in the scene feel.”

Der eigentliche Wendepunkt kam mit einem einfachen Satz:

“Stop feeling. Start sending. Land it on the other one.”

Er zwang mich, meine Aufmerksamkeit vom eigenen Innenleben wegzunehmen und auf den Partner zu richten. Weg von einem „Selbstzentrierten Spiel“.

Nicht fragen:

„Fühle ich genug?“

Sondern:

Verändere ich meinen Partner?
Erreiche ich mein Ziel?
Wie kann ich den anderen fühlen lassen?

Emotion entsteht als Reaktion – nicht als Ziel. Es ist das Resultat von aktiver Handlung.

Das veränderte mein Verständnis von Schauspiel noch einmal grundlegend. Das hatte ich auch schon mit der Meisner Technik gelernt. Aber irgendwie bis dahin in der Praxis einfach nicht verstanden.

Die Frage, die immer wieder kam

In Los Angeles wurde ich mehrfach gefragt:

„Bist du sicher, dass du Schauspieler werden willst?“ „Willst du nicht eigentlich Regisseur werden?“ „Du analysierst so viel.“

Ich schrieb ständig. Nach jeder Probe. Nach jeder Klasse. Ich habe heute noch 15 Ordner aus dieser Zeit. Damals dachte ich: Was reden die? Ich will Schauspieler werden. Ich wollte spielen.

Aber ich wollte auch verstehen.

Warum etwas funktioniert.
Warum etwas nicht funktioniert.
Wie Szenen dramaturgisch funktionieren können.
Wie man mit Schauspielern arbeitet.

Meine Reise zum Schauspielcoach

Diese Jahre haben mein Verständnis von Schauspiel grundlegend verändert. Nicht nur durch Theorie. Sondern durch Scheitern. Durch Begegnungen. Durch harte Korrekturen. Und durch das ständige Schreiben.

Ich wollte Schauspieler werden. Ich bin Schauspieler geworden. Zumindest für eine Zeit.

Rückblickend verstehe ich, warum manche gespürt haben, dass es bei mir nicht nur ums Spielen ging, sondern auch ums Begreifen – und irgendwann ums Weitergeben.

Heute unterrichte ich immer noch viel von dem, was ich dort von den besten Schauspiellehrern der Welt gelernt habe:

Wahrhaftigkeit. Handlung statt Selbstwahrnehmung. Moment-to-Moment-Acting. Ziel, Hindernis & Beziehung statt Selbstfokus. Dringlichkeit. Wunde. Verhalten und Überlebensstrategien. Das jeder Mensch und Künstler individuell und einzigartig ist. Und dass wir – auch wenn wir uns in einem Business bewegen – nicht mit festen Gesetzen, Regeln oder Formeln arbeiten wie in der Mathematik oder Physik, sondern mit etwas viel Fragilerem und Lebendigem: der menschlichen Seele.

Und auch das der Weg des Schauspielers ein starker innerer Ruf sein kann, der weit über das Eigene hinaus gehen kann.

Die Ordner aus New York und Los Angeles stehen noch immer bei mir.

Nicht als Nostalgie. Sondern als „Schätze“ dieser unglaublichen Arbeit. Und ich bin sehr glücklich, diese lehrreiche, harte und auch schöne Zeit erlebt zu haben. Sie hat meinen späteren Weg zum Schauspielcoach erst möglich gemacht.

Heute unterrichte ich genau diese Arbeit auch in meinen Camera-Acting und Schauspiel-Workshops.

Viele Schauspieler arbeiten mit mir auch im Einzelcoaching, um Rollenarbeit und Camera Acting gezielt zu vertiefen.

Daniel Urban ist Schauspielcoach und Schauspieldozent in München und unterrichtet u. a. Camera Acting, Meisner-Technik, Susan Batson Technik, DreamWork und psychologische Rollenarbeit.